Was haben wir getan / was konnte erreicht werden:
Was haben wir getan / was konnte erreicht werden:
Unsere Tiere
Im Jahre 2025 wurden durch unseren Verein 96 Hunde aufgenommen. Davon 94 aus unserem ungarischen Partnertierheim sowie 2 Hunde, aus Berlin und Brandenburg. Davon fanden bis zum Jahresende 91 Hunde ein neues Zuhause.
Auch 2025 erreichten uns wieder viele Anfragen auf Übernahme oder mit der Bitte um Vermittlungshilfe, meist ging es dabei um Hunde oder Katzen. Die Halter sind überfordert, können die Tierarztkosten nicht tragen, ungewollte Würfe, eine Zucht wird aufgegeben, der/die Besitzer kamen ins Pflegeheim oder sind verstorben.
Natürlich haben wir nicht die Kapazitäten und Möglichkeiten alle Tiere aufzunehmen. Auch fehlt zu einigen Tieren die Sachkunde oder das Wissen, mit bestehenden Verhaltensauffälligkeiten umzugehen. Aber wir leisten nach unseren Möglichkeiten stets Vermittlungshilfe.
So leisteten wir Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Zuhause für 26 weitere Hunde, 15 Katzen, 7 Hasen, 1 Vogel, Wasserschildkröten, Hähne und 1 Mongolischen Rennmaus.
Darunter auch Hundeopi Benni, deren Besitzer ins Pflegeheim musste, sowie die beiden Border-Collie-Mixe Captain und Jack, deren Besitzer leider verstorben sind. Für alle 3 wurde ein neues Zuhause gefunden. Was uns besonders freute, Captain und Jack durften dort gemeinsam einziehen. Das ist leider nur sehr selten der Fall. Meist müssen die Vierbeiner nicht nur den Verlust ihrer geliebten Zweibeiner, ihres Zuhauses, sondern auch noch die Trennung von ihren Vierbeinigen Partner verkraften.
Bulldoggen-Opi Ozzy suchte ein neues Zuhause, weil er aus gesundheitlichen Gründen nicht mit seiner Familie zurück nach Brasilien fliegen konnte. Glücklicherweise meldeten sich liebe Menschen, die ihm noch eine schöne Zeit schenkten. Drei Monate durfte Ozzy dort verbringen, bevor er über die Regenbogenbrücke ging.
Katerchen, sowie das Zwergkaninchenpaar Wolfgang und Horst mussten ihr Zuhause verlassen, weil ihre Halter in eine Wohnung gezogen sind und den Tieren dort nicht mehr der geliebte Freigang hätte ermöglicht werden können. Zum Glück fanden sich tolle Familien mit Haus und großem Garten. Katerchen streift zwischenzeitlich wieder draußen umher.
Eine ungewöhnliche Anfrage kam von einem obdachlosen Mann, der uns um Unterstützung bei der Suche nach einer kostenlosen Hundebetreuung bat. Sein Hund Chiko durfte zwar mit ins Obdachlosenheim, er dufte ihn aber nicht zu Behördengängen begleiten. Durch unseren Aufruf erhielten wir zahlreiche Angebote für Hundesitting, die wir an ihn weitervermittelten.
Kaninchendame Finchen hatte ihren Partner verloren, und ihre Halter suchten ein neues Zuhause für sie. Jetzt lebt sie wieder mit einem Artgenossen zusammen. Kanarienvogel Twitty war nicht mehr gewollt, musste umgehend weg. Jetzt darf er mit anderen Artgenossen gemeinsam in einer großen Voliere Leben; Hundeoma Nelly wurde aus schlechter Haltung gerettet und durfte bei ihrer Pflegefamilie bleiben.
Manchmal kommt unser Hilfsangebot auch zu spät oder es findet sich leider Niemand, der das Tier aufnehmen möchte. Das schmerzt uns immer sehr, doch wir sind immer auf tierliebe Menschen angewiesen die bereit sind, ein hilfsbedürftiges Tier aufzunehmen.
Die französische Bulldogge Schrippe hatte das Glück, von einer Tierschützerin aus einem Zuchtbetrieb, wo sie als Gebärmaschine missbraucht wurde, gerettet zu werden und darf nun in ihrer neuen Familie „ein Prinzessinnendasein“ führen.
Eine Sozialarbeiterin machte uns auf Katerchen Tiger aufmerksam, der von seiner Familie angeblich gequält wurde. Nach Kontaktaufnahme durften wir Tiger übernehmen. Er kam auf eine Pflegestelle und wurde umgehend tierärztlich versorgt. Doch sein Zustand war so schlecht, dass er nur wenige Wochen in seinem neuen Zuhause genießen konnte.
Besonders betroffen hat uns das Schicksal von LaPetit (Pete), den wir als Welpen vermittelt und erst Monate später in einem verwahrlosten Zustand, völlig abgemagert und dehydriert, zurückerhalten haben. Seine Halterin hielt verabredete Nachkontrollbesuche nicht ein. Wir ahnten, dass etwas nicht stimmte und entschieden uns dafür, Sie vor ihrer Wohnung abzufangen. Durch das Fenster der Erdgeschosswohnung erblickten wir Pete, der laut Nachbarn seit mind. 1 Woche in der Küche, ohne Wasser und Futter, in seinem Kot sitzend, eingesperrt war. Trotz der Not des Hundes erhielt die Polizei vom Staatsanwalt nicht die Genehmigung, die Wohnung aufzubrechen. Letztendlich konnte Pete durch den Kontakt zur Mutter der Halterin und durch Unterstützung der Polizei, noch taggleich befreit werden. Wir erfuhren, dass die Halterin zwischen zeitlich sich bereits einen weiteren Hund angeschafft hatte, stellten Strafanzeige und informierten das Veterinäramt.
Wie sieht es aktuell in unserem ungarischen Partnertierheim in Bekescsaba aus?
Wir sind glücklich, dass unser ungarisches Partnertierheim nun noch von einem weiteren Verein namens „Rescute“ unterstützt wird. Denn nur zusammen können wir den Bestand des Tierheims sichern und vor Ort nachhaltig etwas bewirken. In Ungarn sitzen die Hunde in Außenzwingern, dem kalten Wind und der Kälte tagtäglich ausgesetzt. Besonders für die mutterlosen Welpen und alten Hunde, die nicht in der Lage sind genug eigene Wärme zu produzieren, aber auch die Hunde ohne Unterfell, ist der Winter nur schwer zu ertragen. Ständig werden neue Hundehütten benötigt, weil die alten aus langer Weile kaputt geknabbert werden; die Böden der Container müssen erneuert werden, weil das Linolium angefressen wird und sich auflöst. Zwingergitter müssen ersetzt oder ausgebessert werden. So hat unser Verein u.a. die Kosten für z.B. Advocate (Spot-On) für 2400,-, 1. Elektroheizkörper 80,-, einen Laptop 550,-, 14 Katzentoiletten 220,-, 20 Halsbänder 75,-, Futteraufbewahrungscontainer 600,- €, Autoreparatur 1700,-, 3 Container Fußböden erneuert 390,-, Einrichtung Tierarztcontainer (Autoklav gebraucht 900,-, Spüle 120,-, Steckdosen legen 340,-, Wasser legen 200,-, 2. Zwingerreparatur 4500,- übernehmen können. Im Jahre 2024 wurde ein Container gekauft, welchen wir zusammen mit dem TSV Südkreta als kleine Tierarztpraxis ausstatten.
Durch die gemeinsame Arbeit von 4 deutschen Tierschutzvereinen, hält unser Partnertierheim einen durchschnittlichen Bestand von 150 Hunden (früher 280 bis 380 Hunde). Außerdem können nun auch Hunde aus den nahegelegenen beiden Tötungsstationen übernommen werden.
Aktueller Tierbestand
Zum Jahreswechsel befanden sich noch 9 Vermittlungshunde in unserer Obhut.
Kampagnen / Wofür haben wir uns eingesetzt
Unser Verein spricht sich Jahr für Jahr gegen jegliche Art von Tierausbeutung und Tiertötung aus. Wir leisten immer wieder Aufklärungsarbeit zum Thema Veganismus, Tiergefangenschaft und Ausbeutung, wie z.B. durch Zoos, Tierparks, Delfinarien, Aquarien, Zirkusse, Pferdekutschen, Ponyreiten, Tiertransporte und Tierversuche. Als auch dem Angelverbot an der alten Fahrt. Des Weiteren fordern wir das generelle Böllerverbot in ganz Deutschland.
Auslandseinsatz
Unser erster Arbeitseinsatz vor Ort in unserem Partnertierheim fand im Januar statt. Zusammen mit einer Tierärztin haben wir einen Container als kleine Tierarztpraxis mit Operationsbereich ausgebaut. Durch Gesundheitschecks, Wundversorgungen und Kastrationen direkt im Tierheim, hoffen wir Personal- und Transportkosten, sowie auch Tierarztkosten einzusparen. Die monatlichen Tierarztrechnungen liegen aktuell zwischen 12.000,- und 15.000,- €. Leider muss noch ein weiterer Container, unterteilt nach Behandlungsraum, Garderobe und Toilette gekauft werden, damit wir die Erlaubnis der Behörden erhalten. Dazu fehlen aktuell noch die Gelder. Aber der Anfang ist gemacht.
Wie in jedem Jahr liegt unser Hauptaugenmerk auf die Erhaltung unseres ungarischen Partnertierheims in Bekescsaba. Welches wir seit dem Jahre 2010 mit Kastrationsaktionen, Sach- und Futter, sowie Geldspenden und durch Vermittlung von Hunden unterstützen. 3-4 Mal jährlich sind wir vor Ort, um uns dort von den aktuellen Zuständen, den Einsatz unseren finanziellen Mittel persönlich einen Überblick zu verschaffen. Sofern möglich, unterstützen wir bei der täglichen Arbeit und lernen so auch die Tierheiminsassen näher kennen. Gehen mit so vielen Hunden wie möglich spazieren und gehen 1-2 Mal mit einem. Der Hunde zum Hundetraining. Mit jedem Hundetransport erhält das Tierheim Bekescsaba Futterspenden, Decken, Katzen-Kratzbäume, Transportboxen, Hundeutensilien, Hundeplastikkörbe und Bettwäsche, welche das Tierheim stets dringend benötigt. Dazu wurden regel-mäßig Spendenaufrufe veröffentlicht. Weitere Geldspenden gingen an die Organisationen Bali Animals Welfare Association (ein Verein, der sich auf Bali um die ärztliche Versorgung freilaufender Hunde kümmert), an das Tierheim Bekesi in Ungarn, Artemis-CreteRescue (auf Kreta), sowie an das Tierheim Perro Abadonnados in Spanien. Alle Organisationen sind persönlich bekannt und wir konnten uns auch schon vor Ort von deren tollen aufopfernden Arbeit überzeugen.
Tierärztliche Versorgung unserer Schützlinge
Für jeden Hund erhält unser Partnertierheim von unserem Verein 300,- €. Das deckt bei weitem nicht die Kosten für Kastration, Impfungen, Wurmkuren, Untersuchungen, oft erfolgte notwenige Operationen, Zahnbehandlungen und den Transport nach Deutschland. Allein der Bluttest in Deutschland kostet uns je nach Tierarzt und / Labor, zwischen 150,- und 250,- € pro Hund. In diesem wird das Blut auf Leishmanien, Babesiose, Ehrlichiose, Anaplasmose, Mikro- und Makrofilarien (Herzwürmer), Hepatozoon, sowie Blutparasiten getestet. Wir übernehmen aber auch Hunde, zu welchen erforderliche Operationen in Deutschland erfolgen, weil diese im Tierheim nicht erkannt oder die komplizierten Operationen Fachärzte in Deutschland erfordern. Im Jahre 2025 hatten wir Tierarztkosten (Behandlung / Blutuntersuchungen / Medikamente) in Höhe von insgesamt 30.609,68 €. Dazu kommen die Kosten für die tierärztliche Ausreisevorbereitung (Impfungen, Chipen, Kastration, Wurm- und Parasitenbehandlung, Ausstellung EU-Pass, allgemeine Ausreiseuntersuchung, Schnelltest auf Herzwürmer) in Höhe von 27.700,- €. Im Durchschnitt kostete uns also jeder gerettete Hund 620,32 €. Wobei hier die Verwaltungskosten für Homepage, Vereinskonto, -Bescheide- und Schulungsgebühren sowie die Kosten für den Büroutensilien wie Drucker- patronen etc., in Höhe von 7.418,11 € nicht mit einberechnet wurden.
Die Vermittlungsgebühr beträgt in der Regel aber höcchstens 450,- €, bei älteren Tieren weniger bzw. suchen wir Gnadenplätze und übernehmen teilweise noch bis zum Lebensende die Tierarztkosten. Schon jetzt besteht teilweise Unverständnis in der Bevölkerung, warum man für einen Hund aus dem Tierschutz so viel bezahlen muss. Weil eben Tierheime und Tierschutzverein nicht staatlich unterstützt werden, keine Kosten deckende Einnahmen haben, sondern allein von Spenden abhängig sind.
Veranstaltung
Im Mai fand wieder unser Adoptantentreffen im Hundeauslaufgebiet am Grunewaldsee statt, an diesem auch die Tierheimleiterin Tündi, die Tierheimassistentin Evi, die medizinische Angestellte Petra und ein weiter Mitarbeiter (Mishi) unseres ungarischen Partnertierheim, als Gäste teilnahmen. Unserem Aufruf folgten 52 Hunde mit ihren Familien und aus Wiedersehensfreude der ehemaligen Schützlinge, vielen so einige Tränen.
Vereinsmitgliedern und Tierfreunde haben für den Verein über Facebook an Verkaufsaktionen teilgenommen. Außerdem haben sie das ganze Jahr wieder gebastelt, gehäkelt, gestrickt und Hundekekse gebacken um diese auf dem Hundeweihnachtsmarkt am Grunewaldsee, als auch auf dem Lichtermarkt in Lichterfelde zu verkaufen. Der Erlös, nach Abzug der Standgebühren, in Höhe von fast 3.100,- €, wurde dem Verein gespendet.
Zum Jahresende wurden wieder alle Adoptanten mit einem Newsletter angeschrieben, ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch gewünscht. Von einigen Schützlinge haben wir wieder schöne Fotos erhalten, worüber wir uns sehr gefreut haben.
Der Verein
Seit dem Jahre 2017 hat unser Verein 109 Herzwurm (Makrofilarien) positiv getestete Hunde aus unserem ungarischen Partnertierheim übernommen. Alle Hunde wurden entsprechend der Empfehlung von Herrn Professor Dr. Naucke (Laboclin) mit Advocate (Spot-On) und Doxycyclin (Antibiotikum) behandelt. Die Behandlung dauert insgesamt 13 Monate. Nach einer 5-7- monatigen Behandlungspause erfolgte der Nachtest auf Makrofilarien. Wir freuen uns, dass alle 81 bisher nachgetesteten Hunde zwischenzeitlich negativ getestet wurden. Also Herzwurm frei sind und sich bester Gesundheit erfreuen. Weitere 7 Besitzer sind unserer Aufforderung trotz Kostenübernahme, bisher nicht nachgekommen.
Wir möchten weiterhin auf unsere alte Facebookseite aufmerksam machen, zu welcher wir seit der Umstellung auf Meta, am 17.11.23, keine Zugriffsrechte mehr haben. Zwischenzeitlich wurde die Seite auch gehakt und es wurden tierschutzwidrige Videos dort gepostet. Trotz mehrfacher Anschreiben an Facebook, wurde uns bis heute kein Zugang erteilt, auch wurde die alte Seite nicht gelöscht. Unsere Strafanzeigen „gegen Unbekannt und Facebook“ wurden eingestellt.
Unter https://www.facebook.com/profile.php?id=61554129565017&locale=de_DE wurde eine neue Seite erstellt. Allerdings sind unsere 4.500 Follower damit verloren gegangen.
Mitglieder
Zum 31.12.25 hatte der Verein animals care Berlin e.V., 30 Mitglieder zu verzeichnen.
Ausblick
Der Verein animals care Berlin e.V. ist ein kleiner Verein, dessen Aktivitäten von wenigen aktiven Mitgliedern neben ihrer Berufstätigkeit, auf rein ehrenamtlicher Basis getragen werden. Obwohl vieles erreicht und geleistet wird, sind unsere Kapazitäten begrenzt.
Um effektive Arbeit leisten zu können, werden wir hauptsächlich an den vorhandenen Aktivitäten festhalten und weiterhin unseren Schwerpunkt auf die Rettung, Versorgung, Aufnahme und Vermittlung von in Not geratenen Tieren legen, für den Erhalt unseres Partnertierheims kämpfen und helfen die Menschen vor Ort über die Artgerechte Haltung von Tieren aufzuklären.
Aus finanziellen Gründen können viele Vereine, welche Hunde aus Süd- oder Osteuropa vermitteln, nicht auch noch die Kosten für die Bluttests auf Mittelmeerkrankheiten übernehmen und verpflichten dazu die Adoptanten. Ob die Bluttests dann wirklich zeitnah durchgeführt werden, ist unbekannt.
Durch die Klimaerwärmung haben wir in Deutschland immer mehr mit importierten Mücken und Zecken aus dem Mittelmeerraum, die gefährliche Krankheiten wie u.a. die Herzwürmer, aber auch Babesiose, Ehrlichiose übertragen, zu tun. Uns liegt sehr viel daran andere Tierschutzvereine sowie auch Hundebesitzer dazu aufzuklären. Des einen ist es wichtiger denn je, dass gerade Tierschutzvereine, welche Hunde aus dem Ausland verbringen, diese bereits vor der Ausreise präventiv mit Spot-On`s behandeln und soweit möglich bereits auf die Krankheiten getestet werden. Der Bluttest sollte in Deutschland nach 3 Wochen wiederholt und die Präventivmaßnahmen bis zum Ergebnis fortgesetzt werden, um eine noch schnelle Verbreitung in Deutschland durch unsere Auslandshunde zu unterbinden.
Auch ist es aus unserer Sicht erschreckend, dass immer noch sehr viele unwissende Tierärzte in Deutschland die z.B. an Herzwürmern (Makrofilarien) befallende Hunde mit Arsenhaltigen Spritzen behandeln oder andere für den Hund sehr belastenden Medikamente verordnen. Die Hunde über Monate eingesperrt werden, um die Gefahr an einer Thrombose zu sterben zu verringern. Den Hunden geht es richtig schlecht, haben schmerzen, fühlen sich unwohl. Hier haben wir uns zur Aufgabe gemacht, die Tierärzte in Deutschland aufzuklären und durch unsere bisher zu 100 % erfolgreichen nachweislichen Behandlungen mit Advocate (Spot-On) und Doxycyclin (Antibiotikum) aufzuzeigen, dass es auch eine einfache, günstige und vor allem schmerzfreie Therapiemöglichkeit gibt, welche das Leben der Hunde nicht beeinflusst. Natürlich kommt diese Therapie nur für Hunde in Frage, bei denen sich keinerlei Symptome oder nur ein leichter Husten zeigt (bis ca. 2/3 Stadium). Im letzten Stadium hilft nur eine gefährliche Operation, bei dieser die Herzwürmer operativ entfernt werden.
Um unsere Arbeit fortzuführen ist es wichtig weitere Spender und Sponsoren zu finden, die unsere Arbeit unterstützen. Oder mehr Menschen, die an von Mitstreitern organisierten Internetauktionen und Flohmarktverkäufen mithelfen. Zu welchen die Erlöse an unseren Verein gespendet werden. Denn jeder Tierarztbesuch und besonders Klinikaufenthalte verursachen enorme Kosten, die von uns vergleichbar kleinen Vereinen kaum bzw. nicht mehr zu tragen sind.
Wir würden uns aber auch über Unterstützung bei der Internetpräsents sehr freuen.
Das Jahr 2025 ist vorüber und wir können erneut auf ein anstrengendes, teilweise sehr trauriges,, aber letztendlich erfolgreiches Jahr zurückblicken, in dem wir mit Ihrer Unterstützung einiges für das Wohl und die Rechte aller Tiere erreichen konnten!